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Flora & Fauna

Artensteckbriefe
Brachpieper
Anthus campestris

Rote Liste Status:

1 (vom Aussterben bedroht)

Beobachtungen:

relativ selten

Bild/Text: (c) Hans-Georg Folz

Bild/Text: (c) Hans-Georg Folz

Der heute in Rheinland-Pfalz als Brutvogel ausgestorbene Brachpieper war bis in die 1980er Jahre im Uhlerborner Dünengebiet regelmäßiger Brutvogel. Die letzten Bruthinweise im Gebiet stammen aus dem Jahr 1984. 


Als Bewohner besonnter, offener Sandböden, vorzugsweise in der Ebene, ließe sich bei entsprechender Gestaltung des ehemaligen IBM-Geländes bei Uhlerborn seine Wiederansiedlung als Brutvogel durchaus anstreben. Nötig wäre dazu die Gestaltung einer steppenartigen Habitatstruktur mit größeren Flächen offener, also nicht oder nur spärlich bewachsener Sandflächen. Die Nahrungssituation für den Brachpieper dürfte im Gebiet angesichts des reichhaltigen Insektenvorkommens mehr als ausreichend sein. 


Die Art erscheint bei uns noch als Rastvogel während beider Zugzeiten (Frühjahrszug und Herbstzug) und ist in der Lage, geeignete neu entstandene Habitate kurzfristig (wieder) zu besiedeln, so dass solch ein Versuch durchaus von Erfolg gekrönt sein könnte.

Gründungsmitglieder:
Gisela Bräuninger, Elke Entenmann,  Dr. Günther Entenmann, Dr. Hagen Graebner, Heinz Hesping, Wolfgang Tschuck


Mobil:
0171-1994770

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